Sonntag, 22. Februar 2015

[Zitate] Jojo Moyes - Ein Bild von dir



  • Ich wusste, dass sich ihre Angst in meiner Miene spiegelte. - Seite 13
  • Du bist mein Leitstern in dieser Welt des Irrsinns. - Seite 28
  • Er lächelte mich an, aber das Lächeln erreiche seine Augen nicht. - Seite 28
  • Manchmal denke ich, wir verschleißen unsere Fotos, indem wir sie ansehen. - Seite 35
  • Sie glaubte, ich hätte keine Angst. Aber nichts ängstigte mich mehr als die Angst meiner Schwester. - Seite 36
  • Irgendwann kommt er ins Haus spaziert, und du wirst dich in seine Arme werfen und sein Geruch, das Gefühl, wie er dich umfasst, wird dir so vertraut sein wie dein eigener Körper. - Seite 37
  • Gelegentlich lächelte er, und seine strahlend blauen Augen waren plötzlich von tiefen Krähenfüßen umrahmt, als wäre Fröhlichkeit ein viel vertrauteres Gefühl für ihn, als seine Miene verriet, - Seite 87
  • Und weißt du, mein Liebling, ich mache den Strich für jeden Tag nicht wie meine Kameraden als Zeichen der Dankbarkeit fürs Überleben, sondern ich danke Gott, weil jeder Strich bedeutet, dass ich vierundzwanzig Stunden näher an meiner Rückkehr zu dir bin. - Seite 101
  • Ich glaube, die Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Wenn mir mein Mann sagt, ich sei schön, dann glaube ich ihm, weil ich weiß, dass ich es in seinen Augen bin. - Seite 109
  • Ich denke oft, dass es eines der größten Geschenke im Leben ist, wenn man sein Geld mit dem verdienen kann, was man am liebsten tut. - Seite 113
  • Ich hörte sie nach mir rufen und vermerkte irgendwo an einer finsteren Stelle tief in meinem Inneren, dass ihr Ruf ein ganz kleines bisschen zu spät gekommen war, - Seite 131
  • Ich wollte ein Gegenstand sein, der nichts fühlte und nichts wusste. - Seite 165
  • Wenn man seine Mutter verliert, nimmt sie in der Vorstellung nach und nach perfekte Züge an. Besteht nur noch aus sanften Küssen, liebenden Worten und tröstenden Umarmungen. - Seite 205
  • Sie fängt an zu lachen, auf die Art, wenn die einzige Alternative ein Tränenausbruch ist. - Seite 235
  • Alles was vorzeitig zu Ende geht wird idealisiert. - Seite 238
  • Sie fürchtet sich davor, ihn loszulassen, als wäre er ihr Anker, der sie mit der Erde verbindet. - Seite 277
  • Bei richtigem Licht, sieht der Fluss aus wie ein Strom aus flüssigem Gold. - Seite 280
  • Er hat Leid gesehen, das wie ein kostbares Erbe durch die Zeit getragen wird und unübersehbar in die Gesichter derjenigen eingeprägt ist, die übrig geblieben sind. - Seite 291
  • "Ich glaube für etwas, das man liebt, darf man die Regeln brechen." - Seite 306
  • "Geh raus auf die Terasse, starr zehn Minuten in den Himmel und erinnere dich daran, dass unsere Existenz bedeutungslos und flüchtig ist und unser Planet vermutlich von einem schwarzen Loch geschluckt wird, sodass all das hier ohnehin überhaupt keine Rolle mehr spielt." - Seite 343
  • Es erinnert mich daran, dass der Mensch sowohl Liebe und Schönheit als auch Zerstörung schaffen kann. - Seite 403
  • Ich will einfach lächeln können, ohne mir überlegen zu müssen, welche Muskeln dafür betätigen muss. - Seite 428
  • "Einfach fürs Durchhalten. Manchmal, mein Mädchen, ist das allein schon eine Heldentat." - Seite 502
  • Kein Mensch hört mehr zu. Jeder weiß, was er hören will, aber es hört niemand mehr zu." - Seite 507
  • Was einem entgeht. Einfach nur, weil man sein Herz an ein paar Sachen gehängt hat. - Seite 508 

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