Donnerstag, 22. Dezember 2016

[Zitate] David Hair - Die Brücke der Gezeiten, Ein Sturm zieht auf




"Sie denkt zu viel und fühlt zu wenig."
 - Seite 74

" 'Der älteste Trick der Welt: Behaupte einfach, dein Gott sei der einzig wahre, und schon ist der Rest der Welt von Natur aus böse.' " 
- Seite 95

" 'Krieg wird überbewertet, Amiki' " 
- Seite 103 


" 'Ist der Wunsch eine gute Tat zu vollbringen, nicht Grund genug?' "
 - Seite 149

" 'Begreifst du nicht, dass dein Unglück Teil einer noch viel größeren Ungerechtigkeit ist?"
 - Seite 153

" Die von den Göttern Berührten wurden sie genannt. Pilger kamen und wollten unbedingt den Saum ihres verdreckten Lakens mit der Stirn berühren, denn heiliger Wahnsinn war ein mächtiger Zauber." - Seite 226

 

"Menschen tun die grässlichsten Dinge, wenn sie glauben, nicht selbst die Verantwortung dafür zu tragen, sondern sie auf andere schieben können." 
- Seite 245

"Alles kann geschehen, ohne Sinn, Zweck und Moral." 
- Seite 246

"Ich unterteile die Menschen nicht nach gut oder böse. Taten können gut oder böse sein, aber Menschen sind die Summe ihrer Taten und Absichten, Worte und Gedanken. Ich habe stets getan, wovon ich glaubte, es sei das Beste." - Seite 257


"Doch ist es vor allem die Art, wie man sich von derartigen Rückschlägen erholt, die einen über die anderen erhebt. Wir müssen die Standhaftigkeit besitzen zurückzuschlagen. Wir müssen aus unseren Fehlern lernen und lernen, mit der veränderten Situation zurechtzukommen."
- Seite 336

" 'Das Gesetz', schnaubte sie verächtlich, 'drückt nur die Meinung dessen aus, der gerade an der Macht ist. Mit richtig oder falsch hat das nichts zu tun.'"
- Seite 430

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